French-German Institute for Industry of the Future

German-French cooperation at the Salon Industrie du Futur - BE 4.0 in Mulhouse

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Das French-German Institute for Industry of the Future der Partner KIT und Arts et Métiers hat vom 20. bis 21. November 2018 auf dem Salon Industries du Futur – BE 4.0 im Parc Expo Mulhouse ausgestellt. Mit 3.500 Besuchern und 300 Ausstellern, davon 50 Start-ups, hat sich die von der Region Grand-Est organisierte Messe als eine bedeutende europäische Veranstaltung zum Thema des digitalen Wandels von Industrieunternehmen etabliert.

Die vom Ökonomen Philippe Dessertine eingeleitete Eröffnungskonferenz gab einen Überblick über die Industrie 4.0 in Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Die Vortragenden hoben die Stärken der einzelnen Gebiete und die Beteiligung der einzelnen Länder an der aktuellen und zukünftigen europäischen Zusammenarbeit hervor. In sechs Plenarkonferenzen, darunter eine Deutsch-Französische, wurden die Zukunftsthemen der Branche diskutiert. „Die Deutsch-Französische Zusammenarbeit ist im Wettbewerb mit den USA und China sehr wichtig“, so Professor Dr. Volker Schulze vom Institut für Produktionstechnik (wbk) am KIT. Er und Dr. Manuella Werp von der Internationalen Kommunikation des KIT vertraten das French-German Institute for Industry of the Future gemeinsam mit Professor Dr. Stéphane Fontaine und Professor Dr. Jean-Yves Dantan vom französischen Partner Arts et Métiers ParisTech. Die Vize-Präsidentin für Innovation der Region Grand-Est, Lila Merabet, der Präsident der öffentlichen Investitionsbankvon BPI France, Nicolas Dufourcq, sowie der Präsident der Industrie und Handelskammer Grand Est, Gilbert Gimpflin, besuchten die Vertreter des KIT und der Arts et Métiers am Gemeinschaftsstand.

Baden-Württemberg International organisierte den Besuch einer deutschen Delegation bei der Messe. Sie nahm an einem vom French-German Institute for Industry of the Future organisierten Round Table teil und informierte sich an den Ständen der Firmen EDF, Asti, Schneider Electric, Textile Alsace sowie des Institut Franco-Allemand de Recherches de Saint-Louis.